Folge 16 – White Wedding
Willkommen zurück bei unserem kleinen Podcast. Die kreative Sommerpause hat ergeben, alles zu lassen, wie es ist, eine Entscheidung, die an den deutschen Aktienmärkten ignoriert wurde. Gegen den Strich daher…
Willkommen zurück bei unserem kleinen Podcast. Die kreative Sommerpause hat ergeben, alles zu lassen, wie es ist, eine Entscheidung, die an den deutschen Aktienmärkten ignoriert wurde. Gegen den Strich daher…
Willkommen zurück bei unserem kleinen Podcast. Die kreative Sommerpause hat ergeben, alles zu lassen, wie es ist, eine Entscheidung, die an den deutschen Aktienmärkten ignoriert wurde. Gegen den Strich daher auch gleich die Themenauswahl für diese heiße Woche: Schnee und Corona. Zwei Dinge, die im Moment weit weg scheinen, aber der Moment, das wissen wir auch, ist flüchtig. Außerdem sollte man sich regelmäßig erinnern, wie etwas früher gewesen ist, bevor man sich neue Illusionen darüber macht. Frisch aufgetaut hören wir diese Woche das Schnee-Epos ‘White Wedding’ von Heiko Werning.
Hat das schon mal jemand herausgefunden, wie das genau funktioniert mit dem Fortschritt? Zwei Schritte vor, einer zurück, oder doch in aufsteigenden Spiralen? Oder ruckartig? Gibt es vielleicht Gegenspieler (Rückschritt…
Hat das schon mal jemand herausgefunden, wie das genau funktioniert mit dem Fortschritt? Zwei Schritte vor, einer zurück, oder doch in aufsteigenden Spiralen? Oder ruckartig? Gibt es vielleicht Gegenspieler (Rückschritt oder Stillstand) und wie müsste man sie sich als Superhelden vorstellen? Ist es ein Tanz? Fragen, die sich nicht nur in großen Zusammenhängen stellen, sondern auch im eigenen Kiez: Wann wird der U-Bahnhof Seestraße endlich fertig? Die einen sagen, es gehe planmäßig voran, aber die, die ihn täglich benutzen, sehen nichts davon. Einer davon bin ich (Frank Sorge), der im letzten Jahr Zeuge einer Veränderung wurde.
Wir lesen nicht nur im Haus der Sinne, wir schreiben auch für alle Sinne. Nicht in jedem Text zugegeben, aber in manchen besonders. Als Beispiel soll ein Dialog dienen, der…
Wir lesen nicht nur im Haus der Sinne, wir schreiben auch für alle Sinne. Nicht in jedem Text zugegeben, aber in manchen besonders. Als Beispiel soll ein Dialog dienen, der sich in unserem Archiv in einer Mottenkiste mit der Aufschrift 2012 befand. Er ist von unserem ehemaligen Brauseboy und verlorenen Sohn Paul Bokowski und heißt ‘Berlin stinkt’.
Mit der Ruhe auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist jetzt langsam wieder Schluss, kein Mietenstopp mehr, keine Deckel, keine Pandemie. Zu jeder neuen Eigentumswohnung gibt es außerdem einen Parkplatz und ein…
Mit der Ruhe auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist jetzt langsam wieder Schluss, kein Mietenstopp mehr, keine Deckel, keine Pandemie. Zu jeder neuen Eigentumswohnung gibt es außerdem einen Parkplatz und ein Deutschlandticket dazu, aber nur, wenn man noch schnell einen Verbrenner kauft. Beinahe mystisch wirken da die alten Geschichten rund um leer stehende Mietwohnungen, wie wir sie immer geschrieben haben. Die aktuellste und womöglich auch letzte authentische Geschichte über freien Wohnraum in Berlin hören wir jetzt von Robert Rescue. Aufgenommen an einem lauen Open-Air-Sommerabend im Windlicht der Kufa Moabit.
Nach zweihunderttausend Jahren Lesebühne am Donnerstag beginnen die Brauseboys jetzt überraschend einen Podcast. Einmal die Woche servieren wir eine vorgelesene Kaltschale aus unserem unendlichen Fundus prickelnder Ideen und weisen auf…