Folge 10 – Wie ich mal einen Wald anmalte

Familienbesuche an Ostern gehören zu den traditionellen Gepflogenheiten dieses Landes, üblicherweise mit viel Essen, Herumsitzen und Faulenzen. Nicht so bei Familie Surmann im Teutoburger Wald, jedenfalls nicht in diesem Jahr.…

Wie ich mal einen Wald anmalte

Familienbesuche an Ostern gehören zu den traditionellen Gepflogenheiten dieses Landes, üblicherweise mit viel Essen, Herumsitzen und Faulenzen. Nicht so bei Familie Surmann im Teutoburger Wald, jedenfalls nicht in diesem Jahr. Denn es gibt Dringendes zu erledigen, für den Wald, für die Welt, für das Klima.

Folge 8 – Keine Sterne für Kathleen

Das Internet hat die Welt verändert, auch wenn sie von außen kaum anders aussieht als davor. Aber in unseren Köpfen ist etwas passiert, man nennt es womöglich ‘Vernetzung’. Es kam…

Keine Sterne für Kathleen

Das Internet hat die Welt verändert, auch wenn sie von außen kaum anders aussieht als davor. Aber in unseren Köpfen ist etwas passiert, man nennt es womöglich ‘Vernetzung’. Es kam auch eine ganz neue Welt dazu, die digitale, immer mehr schwappt sie rüber. Herausforderungen und Chancen dieser Zeit kennt auch Thilo Bock, den wir in dieser Woche endlich aus Italien zurückbekommen. Hier in diesem Text vergibt er Sterne – aber keine für Kathleen.

Folge 6 – Im Reich der Toten

Wir lesen gerne kurze, lustige Texte vor, bei uns Brauseboys und auch bei allen anderen Bühnen des gleichen oder ähnlichen Formats. Aber das heißt nicht, dass wir nicht auch andere…

Im Reich der Toten

Wir lesen gerne kurze, lustige Texte vor, bei uns Brauseboys und auch bei allen anderen Bühnen des gleichen oder ähnlichen Formats. Aber das heißt nicht, dass wir nicht auch andere Sachen schreiben. So hat Robert Rescue in seinem Hexenroman vor einigen Jahren sein besonderes Gespür für übernatürliche Vorgänge belegt und wir warten geduldig auf eine Fortsetzung. Im folgenden Text deutet sich an, dass unser Warten demnächst ein Ende haben könnte.

Du kannst nicht immer siebzehn sein

Es naht der zwanzigste Geburtstag unserer wöchentlichen Lesebühne, ist das zu glauben? Ich finde erstaunlich an der Vergangenheit, dass sie sich immer weiter verändert, obwohl sie schon vorbei ist. Denn lückenhafter wird die Erinnerung, die Köpfe sortieren aus, werfen zusammen, in jedem von uns ganz anders. So ungefähr stelle ich mir das vor, wenn Physiker von Paralleldimensionen sprechen, und je weiter sich zum Beispiel die eigene Jugend von einem entfernt, desto undeutlicher wird sie in Zeit und Raum wie eine davonfliegende Galaxie. Zurück kommt sie jedenfalls nicht mehr, es ist also gut, Dinge aufzuschreiben, wie Volker Surmann, der uns hier von seiner Jugend berichtet.

Familiäres Sanatorium

Dieser Winter endet für viele, wie er begonnen hat, mit einer Krankheitswelle, ganz klassisch, denn egal welche Schutzmaßnahmen draußen gelten, innerhalb einer Familie gibt es kein Entrinnen. In diesem Sinne wiederholen wir heute den Text ‘Familiäres Sanatorium’ von Frank Sorge, der nicht ganz zufällig ich selbst bin. Manche unserer Texte sind schnell von der Zeit überholt, aber ich denke, bei diesem hier steht die Konklusion wie in Granit gemeißelt.

Kamikazekiefer

Es gibt den Sturm der Entrüstung, den Sturm der Liebe, den Sturm auf die Schützengräben und nicht zuletzt den Sturm, der einfach Sturm ist, also Wetter. Vor ziemlich genau einem Jahr traf es uns ganz persönlich, wovon Thilo Bock in dieser Folge eindringlich erzählt. Die Aufnahme ist aus unserem letzten Jahresrückblick, bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Michael Pohlers und Richard Günther für diversen technischen Support bei diesem Podcast bedanken. Danke schön!

Wahlwiederholung

Im Namen des Luf und der Dezibel arbeiten wir mit Nachdruck an der tonalen Perfektion dieses neuen Podcasts. Da sitzt man auch mal des nachts im Schein der Arbeitsleuchte am Schreibtisch wie unsere Bürgermeisterin auf den Plaketten zur Nachwahl. Von ihr handelt auch unser Text dieser Woche, und wie es überhaupt dazu kam – aus aktuellem Anlass wiederholen wir den Text Wahlwiederholung von Heiko Werning.